Zeit und Schlüssel liegen heute in einer Datenbank, Inventar, Räume, Personal und Fuhrpark folgen. Wer geht, gibt zurück, und das System merkt sich, was noch offen ist.
In den meisten Betrieben liegen die Antworten in Tabellen, Ordnern und in einzelnen Köpfen. Solange nichts passiert, geht das gut.
Zeiten in der einen Datei, Schlüssel in der nächsten, Geräte auf Papier.
Wer hat den Generalschlüssel? Die Antwort kostet regelmäßig eine halbe Stunde.
Der Laptop kommt zurück, der Schlüssel nicht. Auffallen wird es erst später.
Ausgabe und Rückgabe laufen am Telefon in der Hand, mit Unterschrift auf dem Gerät. Geht ein Schlüssel verloren, steht in Sekunden fest, welche Türen betroffen sind.
Wird ein Austritt erfasst, entsteht ein einziger Rückgabevorgang. Er lässt sich nicht abschließen, solange eine Position offen ist.
Die Person wird als ausscheidend markiert
Jedes offene Exemplar steht auf der Liste
Mit Frist, an die vorgesetzte Person zugewiesen
Erst möglich, wenn nichts mehr offen ist
Heute umfasst der Vorgang Schlüssel und Zugang. Mit jedem weiteren Modul wächst er mit, weil alles in derselben Datenbank liegt.
Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts von 2022 muss jeder Betrieb die Arbeitszeit vollständig erfassen. Zentrana erfasst so, dass jeder Wert später erklärbar bleibt.
Zuschlagsermittlung nach Paragraf 3b, Monatsabschluss und Schichtplanung sind geplant und heute noch nicht verfügbar.
Verfügbar sind heute Schlüssel und Zeiterfassung. Die übrigen Module sind in Arbeit und als geplant gekennzeichnet.
Wer hat welchen Schlüssel, jederzeit belegbar
Arbeitszeit erfassen, bewerten und auswerten
Alle Geräte und Werte im Griff
Räume planen ohne Doppelbuchung
Mängel melden, Aufträge steuern, Wartung im Turnus
Personalakte mit Fristen im Blick
Fahrzeuge, Termine und Fahrer sicher verwalten
Besucher und Fremdfirmen im Überblick
Dokumente am Objekt, revisionssicher abgelegt
Dieselben Daten können Menschen schützen oder überwachen. Diese Entscheidung treffen wir einmal, und zwar im Code.
Kein Gesichtsscan am Terminal. Ein Chip oder eine PIN reicht.
Wir messen keine Tastenanschläge und keine Programmnutzung.
Wer Zeiten anderer sehen darf, legt der Betrieb im Rechtemodell fest.
Kommen aufrunden und Gehen abrunden ist technisch nicht vorgesehen.
Ohne Beratungsprojekt und ohne Installation auf den Arbeitsplätzen.
Wir sprechen über den Betrieb und schalten die passenden Module frei.
Die Personenliste kommt aus der vorhandenen Tabelle ins System, die Schlüssel legen wir gemeinsam an.
Die Mitarbeiter melden sich im Browser an. Eine Schulung ist nicht nötig.
Wir richten Zentrana gemeinsam ein und schalten nur die Module frei, die Sie brauchen. Ohne Selbstregistrierung, ohne Massenvertrieb.